| Coaching Ihrer Lebensinhalte | |
| Denken und Fühlen | Was meint der Kopf, was spürt der Bauch und was fühlt das Herz? |
| Das Eigene und das der andern | Selbst- und Fremdverantwortung, oder Ich bin ok und du bis ok. |
| Anerzogenes und Emanzipiertes | Was an mir ist noch von meinen Eltern und was ist schon mich selbst? |
| Altersphasen und Lebensinhalte | Jugend, Karriere, Familie, Weiterbildung, Erziehung, Trennung, Alter |
| Ich-Kompetenz u. Kommunikation | Wer bzw. wie bin ich und was lässt mich erfolgreicher kommunizieren? |
| Sozialkompetenz und Zuhören | Was verändert sich beim 'Miteinander', wenn ich besser zuhöre? |
| Verhandlungskompetenz Win-Win | Was sind meine Interessen? Wie verhandle ich zielsicher und erfolgreich? |
| Ziele, Wegmarken, Erfolg | Willensbildung und Willensdurchsetzung - Selbstführung = Selbstklärung. |
| Denken oder Fühlen? | Was steuert unser Miteinander und was ist davon für mich Erfüllung? |
| Vertrauen oder Verlässlichkeit | Flower oder Checker? Freischwimmer oder Geländergänger? |
| Individuation vs. Individualität | Sind Sie schon sich selbst oder werden Sie immer noch 'jemand'? |
| Lieben und Bedürfen | Lieben Sie schon oder bedürfen Sie noch? |
| Bildung und Entwicklung | Nicht jeder, der gebildet ist, muss daher schon entwickelt sein. |
| Folgen oder Führen | Vom Follower zum Leader |
| Subordination oder Gleichstellung | Von oben nach unten oder auf gleicher Höhe kommunizieren. |
| Abwertung oder Wertschätzung | Beurteilung und Zuschreibung vs. Empathie und Annahme. |
| Prägungen und Andersartigkeit | Hochbegabung, Hochsensibilität, Prägungen |
| Sie! | Wie lautet das Thema, welches Sie klären bzw. stärken möchten? |
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| Denken und Fühlen | Was meint der Kopf, was spürt der Bauch und was fühlt das
Herz? Für mich gibt es ein denkendes Denken und ein fühlendes Denken. Das denkende Denken entspricht dem Zeitgeist als so genannte "Kopflastigkeit". Das fühlende Denken hingegen wird immer die stärkere Quelle Ihres erfolgreichen Handelns sein. |
| Das Eigene und das der andern | Selbst-
und Fremdverantwortung, oder Ich bin ok und du bis ok. Wir werden in Fremdverantwortung geboren. Wollen wir erwachsen werden, müssen wir annehmen, was Selbstverantwortung ist. Das ist vom Leben her eine kleine 'Revolution' und oft nicht ganz 'schmerzfrei'. Selbständigkeit und Freiheit fangen hier an. |
| Anerzogenes und Emanzipiertes |
Was an mir ist noch von meinen Eltern und was ist schon mich selbst? Ich meine, ein Mensch ist wie ein Steinchenmosaik, welches durch Aufwuchs, Erziehung und Bildung erstellt wurde - danach muss jeder einzelne kleine Stein sozusagen ausgetauscht werden. Weg vom den elterlichen Bestimmungen, hin zu dem, was mich ist und mich ausmacht. |
| Altersphasen und Lebensinhalte |
Jugend, Karriere, Familie, Etablierung, Weiterbildung, Erziehung, Trennung,
Alter, Krise. Meist denken und handeln wir, als wäre alles selbstverständlich. Dabei
verändern sich mit dem Verlauf der Lebenszeit unsere Mangel, Bedürfnisse,
Motivationen, Ängste und Werte. Wo stehen Sie heute und wer sind Sie mit 30
oder 45 oder 60 Jahren? |
| Ich-Kompetenz und Kommunikation | Wer
bzw. wie bin ich und was lässt mich erfolgreicher kommunizieren? Täglich wird von Sozialkompetenz geredet. Das können Sie aber nur, wenn Sie kompetent wissen, wie Sie selber sind. Wie gut ist Ihre Ich-Kompetenz? Wissen Sie, wie gut und wie schlecht, wie stark und wie schwach Sie sind, wo Ihre Grenzen liegen, Ihre Toleranz ein Ende hat und wie Sie auf andere wirken? Das wird die wichtigste Kompetenz der nahen Zukunft! Nur über ein hohes Mass an Ich-Kompetenz wird Ihre Sozialkompetenz hervorragend. |
| Sozialkompetenz und Zuhören | Was
bedeutet 'Miteinander' und was verändert sich, wenn ich besser zuhöre?
Sozialkompetenz hat viel mit gutem Zuhören zu tun. Zuhören, das ist auch
sehen, bemerken, wahrnehmen, annehmen, wertungsfrei lassen etc. ... Hervorragendes Zuhören ist Kompetenz in Nichtbesserwissenwollen! Was verändert sich also, wenn ich besser zuhöre? |
| Verhandlungskompetenz und Win-Win | Was
sind meine Interessen und wie verhandle ich diese zielsicher und
erfolgreich?
Erfolgreich per win-win Gespräche führen und anstelle von Positionen
Interessen verhandeln. Privat:, in der Partnerschaft, in der Familie, mit den Eltern, etc Im Geschäft: mit dem Chef, den Teamkollegenmit Kunden und Partnern. |
| Ziele, Wegmarken, Erfolg |
Meine Willensbildung und meine Willensdurchsetzung - Selbstführung gleich
Selbstklärung.
Was ist meine Willensbildung und was ist Willensdurchsetzung?
Wie gut bin ich darin, einen eigenen Willen zu bilden und diesen per win-win
durchzusetzen?
Willensbildung ist das A und O meiner Freiheit. |
| Denken oder Fühlen? | Was
steuert unser Miteinander und was ist davon für mich Erfüllung? Die meisten Menschen wissen tausende von Gründe für alle möglichen 'Warum?'! Die meisten Menschen fühlen aber nicht 'Wofür?'! |
| Vertrauen oder Verlässlichkeit | Flower oder
Checker? Freischwimmer oder Geländer-Gänger? Können Sie schon vertrauen? Oder verlassen Sie sich noch? |
| Individuation vs. Individualität |
Sind Sie schon sich selbst oder werden Sie immer noch 'jemand'? |
| Lieben und Bedürfen |
Lieben Sie schon oder bedürfen Sie noch? Das ist eine der grössten Fragen eines eigens geführten Lebens. Bedürftigkeit mit Lieben zu verwechseln ist eine der grössten menschlichen Täuschungen, auf der reichlich viele Beziehungsmissverständnisse basieren. Nicht nur gegenüber dem Partner, sondern gerade in Familien, Freundschaften, Seilschaften und Partnerschaften. Ein grosses Thema. |
| Bildung und Entwicklung |
Nicht jeder, der gebildet ist, muss daher schon entwickelt sein. Managementwissen macht noch keinen Leadershipper aus. Ihr Dr. Oek. bedeutet nicht, dass Sie führen können. Direktes Führen ist ein zweites Paar Schuhe und die Förderkraft Ihrer Kompetenzen. |
| Folgen oder Führen |
Vom Follower zum Leader. Geliebt werden wollen oder frei sein? Das ist die Frage. |
| Subordination oder Gleichstellung | Von
oben nach unten oder auf gleicher Höhe kommunizieren. Was prägt die Sprache einer Nation? Deutsche und Schweizer - was ist der Unterschied? |
| Abwertung oder Wertschätzung |
Beurteilung und Zuschreibung vs. Empathie und Annahme. Vom Dualen zum Non-Dualen. Endlich weniger betroffen sein. Das wäre: eine super Gelassenheit. |
| Prägungen und Andersartigkeit |
Hochbegabung, Hochsensibilität,
Prägungen Mehr Informationen hier: www.hochbegabten-coaching.ch |
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