| Weisheiten | |
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Jochen Mariss |
Ist es denn nicht
möglich,
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Jona Jakob |
Mit vollem Mond spricht man nicht.
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Jona Jakob |
Liebst du schon oder bedarfst du noch?
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Sylvia Amstadt |
Um mir mein endgültiges Vorurteil zu bilden, bräuchte ich erstmal eine scheinheilige Aussage von Ihnen.
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Jona Jakob |
Distanz ist manchmal mehr Liebe als manches Heranreissen.
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Jona Jakob |
Bis zu dir selbst sind Gefühle der Weg. Ab dir ist dein Geklärtsein der Weg für die andern.
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Jona Jakob |
Erst aus einem Vertrauen, welches über 'Gut+Böse' hinaus zu lieben vermag, wird ein Boden für ein Fortkommen von dort möglich.
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Jona Jakob |
"Du liebst mich!" als Empfinden äussern zu können, ist mE die weitaus vermögendere Aussage, als jedes: "Ich liebe Dich!"
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Jona Jakob |
Navigation ist gekonntes Hoffen.
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Jona Jakob |
Manche Bezüge zueinander werden eher genutzt, um sich im Misstrauen zu bestärken. Statt anstelle des Bezuges eine Beziehung zu pflegen, in der nicht das Vertrauen schrumpft oder wächst sondern in welcher ein grundsätzliches Vertrauen das eigenste Sein werden und wachsen lässt.
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Jona Jakob |
Es steckt in einer nicht gegebenen Antwort mehr, als in jener Umklammerung auf sofortigen Bescheid.
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Jona Jakob |
Was tun, wenn die alte
Gefangenschaft bloss durch eine neue alte Gefangenschaft getauscht wird?
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Jona Jakob |
Manchmal lernt man sich kennen und verliebt sich. Manchmal liebt man sich und müsste sich nun noch kennen lernen. Man atmet im Exhalat einer gemeinsamen Seifenblase und taumelt.
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H.M. |
Da ist eine Sattheit, eine Übersättigung, die den eigentlichen Hunger nicht mal im Ansatz berührt."
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Jona Jakob
Dez 09 |
Es muss nicht aus selbem Geist sein - aber aus selbem Herz.
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Zitat von cn
Dez 09 |
Ich weiß, was Du meinst mit Deinem Anspruch, Deiner Suche nach GEISTIGER Verbundenheit, die viel tiefer geht, als körperliche Erotik je vermag.
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Jona Jakob - Nov 09 |
Was für Anteile am Sein nähren diesselbe und nehmen ihm seinen Schrecken?
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Jona Jakob - Okt 09 |
Das Gute an der Halbwertzeit von Wissen ist, dass man die alten Schulordner viel früher entsorgen und wegwerfen kann. Ich meine aber, wenn die Halbwertzeit meines Wissens sich 4-5 x halbiert hat, mir nun die Essenz der Essen der Essenz bleibt - und die steht in alten Büchern, nicht in neuen.
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Jona Jakob - Sep 09 |
Bedarf eines Tages dein Fühlen eines anderen Fühlens, wird es anfangen, anders zu denken.
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Jona Jakob - Sep 09 |
Wenn Sie sich unstet, rastlos und getrieben fühlen, wenn Sie sich nicht entscheiden können und keine Ruhe für sich finden - werden Sie 'ernsthaft'.
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Jona Jakob - Aug 09 |
Ich - Träger, Causa, Übeltäter ... Dein.
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C.K. Aug 09 |
Wir sind uns so
ähnlich, ich glaube wir machen alle den grundsätzlichen Urteilsfehler, den
anderen persönliche Absicht zu unterstellen, während wir für uns in Anspruch
nehmen aus den Notwendigkeiten des Momentes heraus zu handeln.
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Augustinum |
Miteinander reden und lachen, sich gegeseitig Gefälligkeiten erweisen. Zusammen schöne Bücher lesen, sich necken dabei aber auch einander sich Achtung erweisen - mitunter sich auch streiten ohne Hass, so wie man es wohl einmal mit sich selbst tut - manchmal auch in den Meinungen auseinandergehen und damit die Eintracht würzen, einander belehren und von einander lernen. Die Abwesenden schmerzlich vermissen, die Ankommenden freudig begrüssen. Lauter Zeichen der Liebe und Gegenliebe die aus dem Herzen kommen, sich äussern in Miene Worte und tausend freundlichen Gesten und wie Zündstoff den Geist in Gemeinsamkeit entflammen, so dass aus dem Vielen eine Einheit wird.
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Jona Jakob |
Wir stecken voller Chancen - voller Hoffnung sind wir schon. |
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Jona Jakob |
Per Entzug meiner Selbst für jemanden eine vermutlich erste korrekte Begegnung ermöglicht. Auch für mich nicht leicht zu ver'stehen'. |
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unbekannt |
Ich würde mich gerne mit Ihnen geistig duellieren, doch Sie sind bedauerlicherweise unbewaffnet.
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F. Scott Fitzgerald |
Kennzeichen für den erstklassigen Geist, ist die Fähigkeit, zwei widersprüchliche Gedanken gleichzeitig zu vertreten.
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Jona Jakob |
Wir sind in der Lage Selbstverständlichkeiten zu schaffen, die sich andere nicht getrauen würden.
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Jona Jakob |
Zu den Dingen ein Normalmass zu finden, welches einem aussen erfolgreich sein und innerlich zur Ruhe kommen lässt, scheint mir vieler Menschen Hauptanliegen.
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Fabrizio Plessi |
Vergessen wir nicht: wenn unser Geist sich erst einmal für grosse Ideen geöffnet hat, wird er nie mehr in sein ursprüngliches Format zurückkehren.
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Bekett |
Ever failed. Try again. Fail better.
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Jona Jakob |
Bei allem Gezeter: Der Frust wegen der eigenen Unzufriedenheit wird - in seiner Verdrehtheit - durch niemanden mehr genährt, als durch einem selbst.
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Cyrill Ilka Onken |
innen drinnen geborgen umhüllt geboren gefühlt
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Jona Jakob |
"So hart also, so weich zu sein, bin ich demnach noch nicht."
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Jona Jakob |
Die Welt schwankt zwischen 'geil' und 'heil'.
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Jona Jakob |
Nie lässt es sich
heutzutage leiser ein ganzer Mann sein, |
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Unbekannt |
Ich wurde von einer
Frau gefragt:
Die Frage hat etwas von dem verzweifelten Gefühl,
das einem
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Unbekannt |
Brüder, ihr gefallt mir - |
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Jona Jakob |
Wenn sie dich angreifen, genau
dann bleib dran an deinen Zweifeln. |
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Unbekannt |
Wenn du das Ende von dem
erreichst, was du wissen solltest, stehst du am Anfang dessen, was du fühlen
solltest. |
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Jona Jakob |
Der Satz, dass Frauen sich 'hochschlafen'
stimmt in keiner Weise. Es sind die Männer, die sie 'sich hochschlafen' lassen. |
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Ulrike Müller |
Und ich werde jedem sein Bild
lassen. Mein Ich denkt und schreibt und ist - unabhängig davon auf welchem Stuhl
ich sitze oder mit welchem Stift ich schreibe. Nur: ich habe einen hohen
Anspruch an mich und meine Arbeit. Und keinen geringeren Anspruch habe ich an
das, was mich umgibt. Wenn ich es beinflussen kann - meinen Stuhl, meinen Stift,
mein Essen - dann mache ich das auch. Welche Marke drauf steht, ist mir
nachgerade wurscht. Ich habe eine Vision und die beinhaltet Hingabe. An alles,
was ich mache, was ich bin. Wenn ich die Möglichkeit zur Qualität habe, dann
nutze ich sie. Ansonsten übe ich mich lieber in Verzicht. Punktum. |
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Jona Jakob |
Richtige Liebe ist eine
absolut fehlerfrei
lenkende Kraft. |
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Thilo Keiser |
<<(...) ... wo sind denn da Grenzen? ...die sich selbst zu setzen sind? Und dann behinderst du da das Neu-Artige und verfällst in eine Neu-Gier, welche macht, dass das Neue verordnet wird, in alten Ordnungen. Die Neugier am Neuen wächst dabei, das ist eine umgekehrte Funktion, die so krass in die Falle geht, eyh, die zieht sich immer merh zu (...)>>
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B.M. |
Das Thema Homosexualität geht mir voll an dem
selbigen vorbei, um es einmal so ausdrücken.
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Barbara Hafner |
(...) wünscht allen einen spannenden Fussballmatch! Möge die stärkere, flinkere und friedlichere Mannschaft gewinnen! www.vergeben.ch
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Zen |
Wenn du gütig bist werden dir manche vorwerfen du hättest eigennützige Hintergedanken ... sei trotzdem gütig.
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Jona Jakob |
"Ja, genau so soll Liebe sein und etwas dramatisch obendrein."
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Jona Jakob |
Die Mitte, das ist das, was heutzutage eine 24-h-Tanke darstellt. Ich nenne es :"Eine gut erkennbare, gesellschaftliche Ausprägung des kleinsten gemeinsamen Nenners."
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Jona Jakob |
Die einzige verbindende Unablässigkeit, welche wegbegleitende Gesellschaft um mich herum instinktiv und rottenhaft nach mir wuchtete, war das zwingend Unbeholfene ihrer situativen Normativität.
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NZZ |
Mit leerem Kopf nickt es sich leichter. |
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mo |
Admit it
Mit dem Hausboot durch die Träume des Seins
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Aus 'Inspector Lineley'. |
"Oh, in seinem Leben war er ein Schwein. An seiner Beerdigung waren gerade 'mal zwei Leute: einmal er selbst und die zweite Person war der Pfarrer."
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Von |
Work
like you don't need the money;
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Peter |
In
der Traurigkeit das Bedürfnis,
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Mark |
"Before you play two notes learn how to play one note - and don't play one note unless you've got a reason to play it."
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Michel |
Und wenn wir es
nötig haben, Es ist Zeit, lockerzulassen. (Il est temps de lâcher prise)
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Botho Strauss |
Was ist schon das Ich des Eigensinns, verglichen mit dem Mir der Widerfahrnis?
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Jona Jakob |
Ich meine, das Leben ist eine einzige Krise und die Idee, es per Midlife in eine Mitte zu teilen, ist der hilflose Versuch, in der Krise eine Struktur zu schaffen um evtl. der Hoffnung zu erliegen, es dauere von nun an nicht nochmals so lange, denn wenn umgekehrt, also lebenslechzend als 'doch!' hoffend, was wäre das schon für eine andere Form von Fatalismus?
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Rosenstock-Huessy |
Wir sprechen, um einander zu sagen, wohin der Weg führt. Die Sprache ist durchaus kein Verständigungsmittel. Sie ist überhaupt kein Mittel. Sie bestimmt uns zu unserer Bestimmung. Denn sie ist der Einbruch des Herzens in den Stumpfsinn des Verstands.
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Robert Musil |
Es gibt schlechterdings keinen bedeutenden Gedanken, den die Dummheit nicht anzuwenden verstünde, sie ist allseitig beweglich und kann alle Kleider der Wahrheit anziehen. Die Wahrheit dagegen hat jeweils nur ein Kleid und einen Weg und ist immer im Nachteil.
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Ralf Dahrendorf |
Das reine Schauen ist etwas ganz anderes als das engagierte Beobachten.
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Al Gore |
Wenn
Sie Ihnen nicht zuhören -
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Wolf |
Kritik ist die bequemste Art sich der Verantwortung zu entziehen, wie die Welt um uns herum aussieht.
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Werbetext im Web-Radio |
"Oh! I dont believe in any beauty!" |
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Botho Strauss |
... dies alles wissen und dies Wissen auf sich beruhen lassen, war eins.
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Jona Jakob |
Meistens: Zwei sind verliebt und mit der Zeit lieben sie sich und am Ende ist man zusammen. Wie wäre das? Zwei sind zusammen und mit der Zeit lieben sie sich und am Ende sind sie verliebt?
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Jona Jakob |
An den Osterfesttagen Und dabei sollten wir
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Jona Jakob |
Was wäre das für dich?.. eine Liebe die liebt und nicht verliebt? .. sag es mir.
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Jona Jakob |
Was ärgert einen Lotsen?
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Jona Jakob |
Wenn in einem eine Flamme erlischt, bedeutet dies nicht, dass man nicht brennen könnte.
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Jona Jakob |
... voreinander stehend, so zum Abschied, das war ein tieferer Moment des Inkontaktseins miteinander ...
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Jona Jakob |
Wenn dich bei einer Begegnung jemand so anschaut, dass du wegen dessen herablassendem Blick vermuten musst, der/die denkt gerade: "Wie kann man nur 'so' oder 'so' sein?" ... dann ärgert es mich nicht, dass sich jene Person dies fragt. Was ich nicht mag, ist, dass sie die Antwort darauf nicht hören will.
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Jona Jakob |
Dass sie an dir ihre Optionen checken wollen, ist beschissener, als der Sex mit ihnen.
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mo |
Recherchieren, nachdenken, schreiben.
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Lukas |
Der Grösste soll werden, wie der Kleinste.
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'Boston Legal' |
Man sollte Widerspruch nicht mit Illoyalität verwechseln.
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'Entdeckung der Langsamkeit'; Sten Nadolny |
Niemand kennt voraus den Preis, |
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'The last Samurai.' |
"Was wollt ihr für euch selbst?" |
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G.W.F. Hegel |
Aber nicht das Leben, das sich vor dem Tode scheut und vor der Verwüstung rein bewahrt, sondern das ihn erträgt und in ihm sich erhält, ist das Leben des Geistes. - G.W.F. Hegel
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Unbekannt |
Wo Wahrheit zutrifft, macht sie betroffen.
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Peter |
In diesem horizontalen Babylon wird die Menschseinfrage zu einer Frage der Kaufkraft, und der Sinn von Freiheit enthüllt sich in dem Vermögen, zwischen den Produkten des Marktes eine Wahl zu treffen - oder selbst Produkte zu erzeugen.
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Gottfried |
Mutter
Ich
trag dich wie eine Wunde
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Hansjürg Donatsch |
"Seit ihr denn in Kontakt gewesen oder habe ihr nur miteinander geredet?"
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Jona Jakob Okt. 2006 |
Die 'Rote Karte' im Fussball .. sie ist nicht gegen jenen, der
gefoult hat - sie ist für die andern, die korrekt gespielt haben. |
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Etgar Keret |
Persönlich jedoch bin ich lieber ein kluges Opfer als ein blöder Täter.
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Botho Strauss |
Was das Normale ist, in seiner überwältigenden Macht, bekommt man vielleicht erst beim normalen Scheitern zu spüren, so physisch, so analytisch. Jeder, der einer Trennung oder Zerstörung ausgesetzt ist, erfährt dies als das Negative und als das Besondere, während ihm das Zusammenbleiben als das Positive und das Allgemeine erscheint. In Wahrheit liegen die Verhältnisse jedoch umgekehrt, und das Negative, das Scheitern, die Trennung, der Irrtum machen das Allgemeine aus, wofür schon Zahlen und Tatsachen sprechen. So ermittelt schliesslich die äusserste Subjektivität des Scheiterns den einzig verlässlichen Erfahrungswert für das Wort 'normal', das ja im übrigen ziemlich unnahbar ist.
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Martin Heidegger |
A = A. Mit sich selbst ist jedes A selber dasselbe.
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Wilhelm Genazino, Leterat |
Autonomie gewinnen wir nur in der Abweichung.
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Laurie Anderson, Musikerin |
You're walking. And your don't always realize it,
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Dieter Thomä in Sternstunde Philosophie |
Selbstliebe bedeutet nicht Rückzug als Selbstschutz, sondern Erarbeitung dessen, was Leben sein kann.
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IWE/HSG |
Der Mensch als Mittelpunkt - Der Mensch als Mittel. Punkt!
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Vladimir Jankélévitch in 1977 La mort |
Die Sorge (als geistig zweite, vorausschauende Sicht auf das Wesen der Dinge) ist der Preis, den es zu zahlen gilt, wenn man aufhören will, "mens momentanea" oder ein mentales Protozoon zu sein, oder wenn man, wie es im Philebos in etwa gesagt wird, das Molluskenstadium hinter sich lassen will.
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Sun Tse, Die 13 Gebote der Kriegskunst |
Der Krieg ist ein Weg der Täuschung. Zeige dich dem Gegner so, als ob du etwas nicht tun kannst. Tue so, als ob du etwas nicht ausnutzen kannst, obwohl du es ausnutzen kannst. Locke ihn durch den Vorteil an. Bringe ihn in Verwirrung und packe ihn dann. Ist er stark, weiche ihm aus. Hast du ihn wütend gemacht, dann bringe ihn in Verwirrung und packe ihn dann. Spiele den Nachgiebigen, dann wird er eingebildet. Verfügt er über frische Kräfte, ermüde ihn.
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Kalenderblatt |
Ich liebe dir, weil ohne du kann ich nicht bin.
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Fernsehen |
"Glauben Sie auch an die Liebe auf den ersten Blick? ... oder muss ich nochmals vorbeikommen?"
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Arno Plack, |
.. Umgekehrt ist in jedem Akt der Bewunderung, in dem einer sich vor dem Anderen sich verkrümmt, die Wahrheit über die Natur des Menschen ignoriert. Die romantische Liebe, die den Anderen nicht sein lässt, was er ist, nährt bei sich die Hoffnung, dass der Mensch doch mehr sein könnte als ein Mensch. Das kann - im so genannten Idealfall der erwiderten "grossen Liebe" - streng auf Gegenseitigkeit beruhen. Und dies ist zugleich der Grund, weshalb solche "Liebe" kaum je Bestand hat. Mit welchen "Werten" auch einer den andern umkleidet: das Menschliche nässt wieder durch.
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Stefan Zweifel |
Fantasie, auf der Autobahn Autotür aufzureissen und Autor sanft rauszukippen / wäre Erlösung für alle / und danach vielleicht gleich nach springen.
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Peter Sloterdijk |
Vom Effekt her gesehen bedeutet die Jugendkultur von 1968 die Einstiegsphase in den psychedelischen Kapitalismus.
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Pascal Bruderer |
Eine Mailnachricht ist so etwas wie ein Zuruf. Ein Brief ist eine Umarmung.
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Mario Vargas Llosa, Cicero, April 2005 |
Die Zivilisation unterscheidet sich vom Barbarentum durch Geist und Kultur, nicht durch Wirtschaft.
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Jona Jakob 2005 |
Eine Frau ist erst emanzipiert, wenn Sie zu Mann "Ja" sagen will und zu beiden Geschlechtern "Geht doch!".
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Marketing |
To have lunch. Or to be lunch.
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Pub, Irland |
We, the willing
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Bode Miller in der Weltwoche, |
"Ich versuche, mich selber glücklich zu machen. Ich stelle mir vor, was ich gerne tun würde, und dann stelle ich mir vor, wie ich vorgehen muss, um es immer tun zu können. Bis jetzt ist mir das ziemlich gut gelungen."
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|
Stefan Zweifel |
Zweifel/Pfister: "Die Vernunft ist, leider, wertfrei. Sie lässt sich zu jeder Argumentation einsetzen."
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Keilerkopf |
Aus der Punkszene "Niemand" - Liedtext
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Martin Walser Juni 2004 |
Die sechs Sätze der menschlichen Wärmelehre
1. Man kann Menschen besser beurteilen nach dem, was sie
2. Je farbloser ein Text, desto mehr hat er zu verbergen.
3. Vor mir verberge ich mehr als vor anderen. Aber anders.
4. Jeder Mensch wird zum Dichter dadurch, dass er nicht
5. Das Vergessen, die ideale Form der Geheimhaltung.
6. Wir unterscheiden uns durch das, was wir verschweigen,
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Hans Magnus Enzensberger |
"Es geht aufwärts, aber nicht vorwärts."
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Fabian Fabrik |
"Das isch so: Profis sind halt Profis, und Amateure sind Amateure."
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Michael Walzer |
Die Kritik ist eine der höchsten Formen von Anerkennung.
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CICERO April 2004 |
Marcia Pally,
Professorin für
Kulturwissenschaften an der NYU, schrieb über Deutschland:
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Krankenpfleger |
"Bei mir schmerzt es nicht mehr, als es Weh tut."
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Textzeile, 1980 |
Wenn Sie dann aus diesem Traum aufwachen, so kann es leicht geschehen, dass Ihnen dieses unaufhörliche Getriebe der Geschichte grauenhaft wird, ein grauenhafter Spuk, aus dem Sie mit einem Schrei des Ekels aufwachen.
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John Locke, 1998 |
Die Stärke unserer Überzeugung ist schlechterdings kein Beweis für ihre Richtigkeit.
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Joseph Conrad in 'Lord Jim' |
Dem Traum folgen und nochmals dem Traum folgen und so weiter - bis zum Ende.
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Von Unbekannt, 1994 |
Schräg quer
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Klaus von Dohnanyi. |
Anstand ist klassenlos. Und Menschenliebe ist auch klassenlos.
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Klaus Jakob März 2004 |
Ein Junger fragte einen Alten: "Was unterscheidet dich, der schon fast war, von mir, der ich noch werde?" ->>
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Feb. 2004 |
"Wenn du nichts zu sagen hast, brauchst du ein Instrument, das dir dabei hilft, nichts zu sagen" Das 'New York Times Magazine' zum Programm Powerpoint, nach der Präsentation General Powels, zur Lage im Irak.
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|
Mario Pasquale Comensoli |
Verstanden zu werden bedeutet, sich zu prostituieren.
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Friedrich Nietzsche |
Error veritate simplicor. Der Irrtum ist einfacher als die Wahrheit.
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|
Bernd
Guggenberger |
Das Schwinden der Sinne - Augen, Ohr, Nase, Zunge und tastende Hand -
ist nur ein Aspekt jenes längst in Gang befindlichen grossen Rückzugs der
Wirklichkeit aus unserem Leben.
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Kierkegaard |
Die Hauptsache, das Eine, was Not tut, ist und bleibt, dass ein Mensch im Verhältnis zu seinem Leben nicht sein Onkel ist, sondern sein Vater.
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|
Michel Friedmann |
Ich brauche eine Gesellschaft, in der Streit Lust und nicht Last ist. In der es eine Selbstverständlichkeit des höchsten Respekts ist, während das gepflegte Schweigen der Ausdruck von Gleichgültigkeit ist.
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Werbeanzeige im Stern |
Manager managen 'was - Unternehmer unternehmen 'was.
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.. am Radio gehört |
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine Schmuddligkeit als Erholung versteht.
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Edmund Stoiber |
Es ist das Privileg der Jugend, von der Konvention deutlich abzuweichen.
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Juli 2002 |
Anerkennung ist eine Pflanze, die auf dem Friedhof am besten wächst.
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|
Stéphanie Bader-Obrist |
Gedanken zur Kunst, eine ketzerische Betrachtung.
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25.6.2001 |
Für denjenigen, der trotzdem Intellektueller sein muss oder es werden möchte, ein letzte Maxime - die ihm ohnehin bekannt sein dürfte: Sei keiner von uns.
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Winston Churchill |
Um die Welt zu ruinieren, genügt es, wenn jeder seine Pflicht tut.
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Referat am GDI. |
When the world zigs, zag.
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|
David Ogilvy |
Wenn Äschines sprach, sagten alle: "Wie er gut reden kann." Aber nachdem Demosthenes gesprochen hatte, sagten sie: "Lasst uns gegen Phillipp marschieren!"
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Marx, Fassbinder, SPIEGEL |
Was man nicht verändern kann, sollte man wenigstens beschreiben.
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Aus einem Kunstkatalog |
Ihr, Könige um eurer Kindermärchen Willen.
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Robert H. Heinlein |
Ein Mensch sollte in der Lage sein, eine Windel zu wechseln, eine Invasion zu planen, ein Schwein zu schlachten, Konten abzuschliessen, eine Mauer zu bauen, eine Sitzung zu leiten, einen gebrochenen Knochen zu richten, die Sterbenden zu trösten, zusammenzuarbeiten, allein tätig zu werden, Gleichungen zu lösen, eine neues Problem zu analysieren, Mist zu gabeln und ein schmackhaftes Mal zuzubereiten.
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Jona Jakob, 1989 |
Die Momente im Leben sind immer ein Mittelwert zwischen nötigen Details und übergeordneten Grössen. Demnach bleibt es eine Frage der Person, welcher Seite mehr nachgelebt wird.
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20.8.2000 |
Der einzig wahre Beweis für das Können, ist das Tun.
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1.7.2000 |
Mit Mitteln von Gestern gibt es kein Morgen.
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Botho Strauss |
Jeder Mensch auf seinem Stuhl
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Neutralität hat nicht zum Zweck, sich überall andienen zu können. Beratende Neutralität hat zum Zweck, die notwendige kritische Distanz zu wahren. Ähnlich der Umgang mit der Schweigepflicht - Sie sollte aus einem erkennbaren Profil des Beraters erwachsen. Jona Jakob.
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